#nowreading Jonathan Safran Foer: Tiere essen

Category: Book Arts, baby

Book Arts, baby: Wort- und Buchbaukunst

Posted on Februar 28th, by Frau Erdnussbutter in Allgemein, Book Arts, baby. No Comments

Mit Büchern und Buchstaben kann man noch so viel mehr anstellen. Manchmal sogar ganz Erstaunliches.


Book Arts, baby: Ich wünsch mir eine Bibliothek.

Posted on Oktober 13th, by Frau Erdnussbutter in Allgemein, Book Arts, baby. No Comments

Welcher Büchernarr wünscht sich nicht eine eigene Bibliothek? Ob polarisierender Betonklotz oder traumhafte Bücherhallen aus vergangenen Zeiten – hier scheiden sich die Geschmäcker ebenso wie bei der Buchwahl. Klein oder riesenhaft groß sind diese Gedenkstätten der Literatur, am Wegrand platziert oder pompös und repräsentativ.

Und, selbst wenn EBooks gerade die Weltherrschaft übernehmen, den Charme eines vollgestopften Bücherregals können sie nicht toppen.


Book Arts, baby: Hoch- und Tiefstapler.

Posted on Oktober 5th, by Frau Erdnussbutter in Allgemein, Book Arts, baby, Die schönen Dinge des Lesens. No Comments

Wieder Zeit, ein paar schöne Stapelarten zu zeigen. Ob hoch, tief oder quer.


Book Arts, baby: Kreative Raumgestaltung .

Posted on September 10th, by Frau Erdnussbutter in Allgemein, Book Arts, baby. 1 Comment

Bücher sind zwar in erster Linie zum Lesen da, aber man kann noch viele andere kreative Dinge damit anstellen. Die Links und tollen Seiten häufen sich bei mir, aber bevor ich anfange, euch damit zu überfluten, gibt es lieber hin und wieder eine aktuelle Top Five des heißesten Bookart Shice.


Book Arts, baby: Vorsicht Porno!

Posted on August 15th, by Frau Erdnussbutter in Allgemein, Book Arts, baby, Die schönen Dinge des Lesens. No Comments

Wieder einmal Zeit für Dinge, die das Lesen schöner machen. Dazu gehören allemal schöne Unterbringungen für tausende von Büchern. Da kommen mir gleich ganz viele waghalsige Ideen für meinen Umzug…

Hoch lebe der Bookshelf Porn!

 


Ich muss gestehen…

Posted on August 3rd, by Frau Erdnussbutter in Allgemein, Book Arts, baby, Die schönen Dinge des Lesens. No Comments

Ein netter Tumblr zum Thema Leseleidenschaft und was das so für Leiden schafft. Natürlich auch hin und wieder leicht ironisch, ich selbst habe zumindest noch nie Mordgelüste gehabt, wenn mir jemand Eselsohren ins Buch macht. Höchstens ein paar kleine Foltervisionen.

Konnte es natürlich nicht lassen, meine Lieblinge rüberzuholen.

Wieder einmal entdeckt bei Liz von Ein Buch muss die Axt sein.


Prost!

Posted on Juni 7th, by Frau Erdnussbutter in Allgemein, Book Arts, baby. No Comments

Hier, was es nicht alles gibt. The Book of Booze. Kann man zwar nicht trinken und schon gar nicht exen, aber es ist trotzdem ordentlich gehaltvoll.

Ideen haben die.

via Michelberger


And the rest is rust and stardust.

Posted on März 22nd, by Frau Erdnussbutter in Allgemein, Book Arts, baby, Wortspielplatz. No Comments

Optisch nicht so ganz mein Stil, aber die Idee, all seine Lieblingsdichter  auf der Haut zu tragen, gefällt mir außerordentlich gut. 1196 Worte, die unter anderem Faulkner, Rilke, Nabokov und Shakespeare zusammen bringen.

Quelle: www.domela.com und http://http://bit.ly/zyd2Uc

Manchmal gehen uns Worte richtiggehend unter die Haut. Welch einprägsame Spuren Texte auf unserer Oberfläche hinterlassen, zeigt contrariwise. Sie, oder er, bloggt nach längerer Absenz zum Glück wieder.

Hallo Vladimir – direkt aus einem meiner Lieblingsbücher, Lolita. Ob es wohl im Original genauso toll klingt? Auf Deutsch habe ich das eher nicht so in Erinnerung.

Genau. Lewis Carroll bringt es in Alice im Wunderland genau auf den Punkt. 

Es gibt wohl noch mehr Menschen (außer mir), die Lemony Snicket und seine baudelairsche Interprettion des Lebens in Eine Reihe betrüblicher Ereignisse für ein stilles, tiefgründiges Wasser halten.

Huckleberry Finn, Mark Twain. 

Ulysses, James Joyce. 


200 Jahre & 1 Tag: Dickens Nicht-Geburtstag

Posted on Februar 8th, by Frau Erdnussbutter in Allgemein, Book Arts, baby. No Comments

Gestern ließ sich der gute Charles ordentlich feiern, sogar Google doodlete wunderschön für den Fantasten des 19. Jahrhunderts:

Ich finde es wesentlich sympathischer, den Geburtstag als den Todestag zu feiern.
Was feiert man denn da überhaupt? Dass Kunst und Kultur ein besonders schönes Bein amputiert wurde?

Auf jeden Fall sage ich Danke.

Danke Mister Dickens für viele schöne und schaurige Stunden in meiner Kindheit. Für die  Taschenlampe unter der Bettdecke und die morgendlichen Abdrücke von Oliver Twist in meinem Gesicht.

Danke für viele kleine Hoffnungen und große Erwartungen und dafür, dass es tatsächlich ein Adjektiv für all das gibt.


Und was sagt dir dieses Buch?

Posted on November 19th, by Frau Erdnussbutter in Allgemein, Book Arts, baby. No Comments

Diese Büchergeister haben sich wohl direkt aus Unhaim oder dem Friedhof der Vergessenen Bücher erhoben. Was uns die Fotoserie von Nick Georgiou wohl sagen soll, ist: Never judge a book by its title!

Bilder von Nick Georgiou